Minorities Issues in the New Europe

These days there is much talk of human rights of the poor Gypsies, first expelled from Italy and then from France. In a previous post I alluded to the headlong enlargement of EU towards the East, and how a lot of States, that did not meet the economic criteria for accession, -in particular those of existence of a functioning market economy and the capacity to cope with competitive pressure and market forces within the Union-, were admitted despite these deficiencies, longing these “little problems” were remedied by the mere fact of being invited to eat at the rich coutries’ table.

Suddenly economic crisis arises and all come down. Poor members of 2004 and 2007- date of the recent enlargements- are poorer now, comparatively, but unlike years before such enlargements, the poor wander around Schengen Area like sleepwalkers, desiring to be fed with the crumbs which the Union did not offer in their own countries.

It is too late. France must support the Romanian Gypsies in its territory and focus on investing in Romania, if not it should not have accepted so rash enlargements!!

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Comments

  1. Europa macht in einem wichtigen Bereich Fortschritte: der Überwachung der Finanzaktivitäten … Die Aufgabe ist ebenso schwierig wie notwendig – und die Hindernisse sind zahlreich. Da gibt es die europäischen Mitgliedstaaten, die die Kontrolle über ihre eigene Bankengesetzgebung nicht aus der Hand geben wollen; es gibt die City von London, einen der weltgrößten Finanzplätze, die vorgeblich die “Kreativität” ihrer Finanzmanager schützen will; und schließlich ist da die Gesamtheit der Branche, d.h. Banken, Versicherungen und Börsen, die sich nicht in ein Korsett aus Reglementierungen einbinden lassen will, das den Wettbewerb mit den USA und Asien verzerren würde.

    Zweifellos ist es der Zähigkeit des französischen EU-Binnenmarktkommissars Michel Barnier zu verdanken, dass eine gemeinschaftliche Lösung gefunden worden ist … (Es) werden drei neue europäische Institutionen geschaffen: eine Behörde zur Beaufsichtigung der Banken mit Sitz in London, eine weitere zur Überwachung des Versicherungssektors in Frankfurt und eine dritte für die Börsenmärkte in Paris … Das Ziel: die Finanzierung der gemeinsamen Wirtschaft zu sichern und dabei Casino-, Piraten- und Gangstermethoden auszuschalten, durch die die Krise 2008 hervorgerufen worden ist.

    Das ist nich t nur unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten wichtig, es ist auch von politischer Bedeutung, denn es trägt dazu bei, eine individuelle europäische Einheit zu formen. Und es ist auch gut für die Moral, denn wenn dieses Vorhaben, für das sich Nicolas Sarkozy nach Kräften engagiert hat, erfolgreich umgesetzt wird, dann könnte es den unangenehmen Eindruck nach dem Motto “Alles ist wieder genauso wie vor der Krise” zerstreuen. All dies gewinnt zusätzlich an Gewicht, wenn man sich vor Augen hält, dass die Vereinigten Staaten ihrerseits weitgehende gesetzliche Bestimmungen zur Finanzmarktregulierung verabschiedet haben … Europa kommt auf seine Art mit kleinen Schritten voran.

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